Wie interpretiere ich die Beteiligungsquote der einzelnen Teams und des gesamten Unternehmens?

Grundsätzlich ist wichtig: Je mehr Mitarbeiter an Ihrer Umfrage teilnehmen, desto repräsentativer sind die Ergebnisse für eine akkurate Darstellung Ihrer Unternehmenslage. Jede zusätzliche Meinung bringt Ihnen Erkenntnisse, die Sie nutzen können, um nachhaltige Lösungen für Ihr Unternehmen zu entwickeln.

Bei den angezeigten Rücklaufzahlen handelt es sich um die absolute Anzahl der Antworten und die prozentuale Beteiligungsquote pro Gruppe. Die durchschnittliche Beteiligungsquote eines Unternehmens schwankt innerhalb verschiedener Branchen, liegt aber durchschnittlich bei 55-65 %. Um herauszufinden welche Teams oder Einheiten eine geringe Beteiligungsquote haben bzw. unter einem bestimmten Prozentsatz liegen, steht Ihnen die Filterfunktion zur Verfügung.

Klicken Sie auf die Schaltfläche "Beteiligungsquote teilen", um ein Widget herunterzuladen, das im Intranet geteilt werden kann.

Läuft die Umfrage schon seit einiger Zeit, aber die Resonanz ist noch immer gering? Hier sind drei wichtige Gründe, warum Mitarbeiter nicht an einer Umfrage teilnehmen, und was Sie dagegen tun können:

1. Ihre Mitarbeiter haben das Gefühl, dass die Umfrage nicht vertraulich ist und befürchten Konsequenzen nach der Abgabe  von (kritischem) Feedback.
Betonen Sie von Beginn an, dass die Umfrage von einem unabhängigen, auf Mitarbeiterbefragungen spezialisierten Unternehmen - Effectory - durchgeführt wird. Geben Sie Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, Fragen zu stellen, und nehmen Sie sich die Zeit, diese mit der gebotenen Sorgfalt zu beantworten. Stellen Sie sicher, dass alle Kollegen das Dokument mit der Vertraulichkeitsgarantie  von Effectory erhalten. Darin wird klar beschrieben, wie Effectory die Vertraulichkeit der Antworten gewährleistet.

2. Ihre Mitarbeiter vermuten, dass die Befragungsergebnisse nicht zu einer Verbesserung führen bzw. “eh nichts ändern”
Kommunikation ist hier der entscheidende Faktor! Seien Sie sich bewusste, dass eine Befragung immer eine Erwartungshaltung bei den Mitarbeitern hervorruft, nämlich was mit den Ergebnissen passiert. Seien Sie sich über die spezifischen Ziele Ihrer Umfrage im Klaren und betonen Sie, dass es für geeignete Verbesserungsmaßnahmen eine größtmöglichen Beteiligung braucht. Gestalten Sie einen transparenten Planungsprozess und informieren Sie Ihre Mitarbeiter über die konkreten Maßnahmen, die nach Vorliegen der Ergebnisse eingeleitet werden - sowohl auf organisatorischer als auch auf Team-/Abteilungsebene.

3. Ihre Mitarbeiter haben nicht genug Zeit für das Ausfüllen der Umfrage
Durch das Ausfüllen des Fragebogens hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, zur Anregung von Verbesserungsprozessen in seinem direkten Arbeitsumfeld beizutragen. Deshalb ist es sehr wichtig, den Mitarbeitern ausreichend (Arbeits-)Zeit für die Beantwortung der Umfrage zur Verfügung zu stellen. Geben Sie eindeutig an, aus wie vielen Fragen die (digitale) Befragung besteht und wie viel Zeit das Ausfüllen in der Regel in Anspruch nimmt . So weiß jeder Mitarbeiter genau, was ihn erwartet und kann sich seine Zeit dementsprechend einteilen.

 

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